Ich bin Rolf Reintjes und beschäftige mich mit Linux auf diversen Notebooks.

Mein Hauptproblem war am Anfang die Herstellung einer Netzwerkverbindung über WLAN mit der PCMCIA-WLAN-Karte Netgear WG511T. Der Verbindungsaufbau scheiterte, weil ich im Access Point den WLAN-Kanal 13 eingestellt hatte. Der Linux-Treiber der Karte unterstützt aber nur Kanal 1 - 11. Eine Umstellung auf Kanal 1 löste das Problem.

Im Moment bin ich auf der Suche nach Lernspielen für meinen älteren Sohn (Jahrgang 2002), der in der 1. Klasse ist. Heute morgen habe ich http://www.lerntux.de/ ausprobiert. Leider brach der Aufbau einer Live-Session von der CD ohne Fehlermeldung einfach ab. Es war die Version 2.10. Mal sehen, wann die 3.0-Version rauskommt. Vielleicht komme ich damit weiter.

Unter Kubuntu Hardy (8.04.1) habe ich TuxMath installiert. Das hat mein Sohn heute sehr gerne gespielt. Ich finde das Spiel sehr gut. Allerdings würde ich mir eine Sprachwahl für Deutsch wünschen.

Im Moment lade ich DebianEdu/Skolelinux runter. Ich bin schon gespannt, wie es sein wird.


Kommentare anderer Benutzer #

Hallo Rolf! Zuerstmal: Schön, daß Du Dich hier beteiligst. :-) -- ThomasBayen
Meine Zwerge (Jahrgang 2006) haben schon ein bisschen Spass an GCompris. Das ist sehr schön für die ersten Schritte am Rechner (Mausbedienung, einfache Tastaturaufgaben etc.). Es ist schön bunt und kindgerecht. mein fast 5-jähriger Neffe hat da auch Spaß dran gehabt. Mein 8-jähriger Neffe spielt hin und wieder bei mir ein paar der gängigen KDE-Spiele, aber nach echten Lernspielen habe ich bisher noch nicht gesucht. Wenn Du gute Tipps zum Thema findest, würde es mich freuen, wenn wir eine Seite mit ein paar Links und Erfahrungen hätten - meine wachsen da ja dann auch rein. -- ThomasBayen

Ich habe http://www.lerntux.de/ auf meinem alten Desktop-PC laufen lassen. Da funktionierte es. Dort gab es auch GCompris und zwar ganz auf Deutsch. Bei mit unter Kubuntu Hardy 8.04.1 läuft GCompirs nur gemischt Deutsch/Englisch. Ich habe unter lerntux noch ein Konzentrations-Gedächnis-Spiel gefunden, das ich ganz gut finde. Es heisst Blinken. Mein Sohn findet es aber nicht so toll. Seitdem er GCompris kennt, findet er das am Besten. Am allerliebsten malt er aber Bilder mit Tuxpaint. Tuxmath möchte er jetzt gar nicht mehr spielen :-(. Debian-Edu/Skolelinux habe ich bisher noch nicht ausprobiert.

Sonntag, 02.11.2008 Unter Kubuntu 8.04.1 hatte ich einige Probleme: Wenn ich Linux benutzt hatte und danach XP gestartet hatte, kam es manchaml vor, dass das Runterfahren von XP aus nicht richtig funktionierte. Der Rechner bootete neu und es kam grub hoch, das aber nicht richtig funktionierte, man konnte nichts starten. Da ging dann nur noch Akku raus, Stromversorgung raus und dann wieder rein. Danach ging es wieder. Wegen dieses Verhaltens habe ich dann den MBR mit der XP-CD im Recovery-Mode wieder auf Nur-Windows geschrieben. Linux konnte ich seitdem nicht mehr benutzen.

Gestern habe ich dann das neue Kubuntu 8.10 installiert. Beim ersten Systemstart kam grub Error 18, was ich schon von den Lenny Betas her kannte. Da ich nicht die Zeit habe, dieses Problem zu lösen, beginnt jetzt wieder einmal eine Linux-freie Zeit. Ich habe den MBR wieder mit der XP-CD neu geschrieben und bin froh, dass mein XP noch funktioniert.

In den Herbstferien 2009, wenn ich wieder Urlaub nehme, weil ich auf die Kinder aufpassen muss, werde ich vielleicht einen neuen Anlauf wagen. Bis dahin gibt es bei mir wahrscheinlich mal wieder keine Linux-Aktivitäten.

Hallo Rolf
Etwas gurgeln nach "Grub Error 18" förderte einen Treffer bei Linuxforums.org zu Tage, wonach aktuellere Grubs mit anderen BIOS-Einstellungen kooperativer werden. Vielleicht verkürzt der Forumeintrag die Zeit bis zu den Herbstferien 2009...
--MarkusMonderkamp am 02.11.2008

Sonntag, 23.11.2008 Gestern habe ich mir ein gebrauchtes Acer Aspire 1400 Notebook gekauft. Heute habe ich erfolgreich Kubuntu 8.10 installiert. Bisher läuft alles ohne Probleme. -- RolfReintjes

Freitag, 28.11.2008 Das Acer Aspire 1400 Notebook macht Probleme: Das CD-ROM-Laufwerk funktioniert nicht mehr. Ich wollte Fedora 10 installieren aber es klappte wegen des Laufwerks nicht. Deshalb habe ich mir heute ein weiteres gebrauchtes Notebook gekauft: ein Dell Latitude D600. Auf diesem habe ich Kubuntu 8.10 und Fedora 10 installiert. Hat jemand Interesse an einem Acer Aspire 1400 Notebook mit nicht funktionierendem CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk? Darauf installiert ist Kubuntu 8.10, es hat auch einen Windows XP Linzensaufkleber. -- RolfReintjes

Sonntag, 07.12.2008 Von Fedora 10 bin ich nicht so begeistert: Es hat die bestehende Kubunut-Installation nicht automatisch erkannt und ins boot-Menu eingefügt. Ich habe das von Hand probiert aber dabei irgendetwas falsch gemacht, sodass Kubuntu nicht richtig startete. Also habe ich Kubuntu nochmal installiert und dieses hat dann auch die Fedora 10-Installation korrekt im boot-Menu eingefügt. -- RolfReintjes

13.12.2008 Heute habe ich versucht Slackware 12.2 zu installieren. Die deutsche Tastatur funktionierte nicht, keine Live-Session mit X, Installation brach ab mit "Killed", das war wohl nichts ..., ich bleibe erstmal bei Kubuntu. -- RolfReintjes

25.12.2008 Nachdem OpenSuse 11.1 rausgekommen ist, habe ich es auf meinem Dell D600 Notebook installiert. Die Grub-Installation hat die vorhandene Kubuntu- und Fedora-Installtion erkannt und Menueeinträge für diese erzeugt. Leider konnte ich damit aber nur Fedora starten. Der Kubuntu-Start funktionierte nicht. OpenSuse hätte lieber mehr Arbeit in dieses Problem stecken sollen als in die graphische Gestaltung des GRUB-Bildschirms. Mit der Kubuntu-Live-CD habe ich dann per chroot und grub-install den Kubuntu-GRUB installiert. Dann habe ich vergeblich versucht, die OpenSuse in den GRUB einzubauen (Mir fällt gerade ein, dass ich ja in /boot/grub/menu.lst der OpenSuse hätte nachschauen können). Also habe ich Kubuntu wieder neu installiert und nun waren für alle drei Systeme Menueeinträge vorhanden, die funktionieren. OpenSuse 11.1 hat mich nicht überzeugt, auch die Bedienung für die manuelle Partitionierung habe ich nicht sofort verstanden. Es hat etwas gedauert, bis ich meine Einstellungen machen konnte. Bei Kubuntu ging das viel intuitiver. Ich finde Kubuntu 8.10 immer noch am besten im Vergleich zu OpenSuse 11.1, Fedora 10 und Slackware 12.2 (die Super-Enttäuschung).

Mein neues Hobby ist jetzt das Ausprobieren neuer Linux-Distributionen auf meinem Dell D600 Notebook.

Heute habe ich Debian 5.0.0 Lenny mit KDE installiert. Die Installation lief ohne Probleme, auch meine anderen beiden Installationen wurden erkannt und als Menueintrag in GRUB eingebaut. Allerdings läuft meine WLAN-Karte nicht, was aber wohl so gewollt ist, weil die Firmware nicht quelloffen ist. Heute mache ich mit dem Problem erstmal nicht weiter. Es wird demnächst sicherlich gute Anleitungen zur Installtion von nicht quelloffenen Treibern geben. Ich muss mir noch eine Meinung dazu bilden, ob diese Einstellung zu nicht quelloffener Software gut oder schlecht ist. Auf den ersten Blick sehe


Viele Treiber benötigen die Firmware. Wenn die macher der Wlankarte diese auf ein eeprom geschrieben hätten gäb es solche probleme nicht. Ein update würde dann aber ein Tool benötigen. Nunja. Es gibt natürlich immer noch zahlreiche Treiber die nicht im Kernel drin sind. Dafür hat dembian den module-assistent. Dieser hilft den Treiber zu installieren. Es gibt auch einige Debian images wo auch Wlan Treiber mitgeliefert sind, wie bei Ubuntu. Aber die normale installation sieht nicht vor, dass der rechner eine Wlankarte hat. Hier sollte man dann ein ISO nehmen was eventuell extra für den Rechner angepasst ist. In großen ISO images ist non-free (meine ich) auch mit auf die CD gebrannt (je nach dem welches Paket). -- JensKapitza


Nachdem ich mit Kubuntu 8.10 einige Problem hatte und ich deshalb immer weniger begeistert davon war, habe ich anstatt diesem Debian Lenny zu meinem Hauptlinux gemacht. Vor der Neuinstalltion habe ich etwas gegooglet und auch die Firmware für meine WLAN-Karte gefunden und auf einen USB-Stick geladen. Damit habe ich nun auch ohne Probleme WLAN unter Lenny auf meinem Dell D600. Somit hat (K)ubuntu einen Anwender weniger und Debian einen mehr.

Auf meinem Hauptnotebook (Lenovo Thinkpad R61) habe ich unter Vista Debian Lenny in der Vitualbox installiert. Es lief ganz gut bis auf die falsche Uhrzeiteinstellung. Allerdings gab es mit installierter Virtualbox unter Vista Probleme mit dem Netzwerk. Das führte dazu, dass ich keine Datensicherung mit meinem Syncprogramm mehr machen konnte. Das war natürlich das KO für Vitualbox unter Vista. Also habe ich Linux jetzt wieder nur auf meinem Dell D600. -- RolfReintjes

Update 03.11.2009: Das IBM Thinkpad R40e habe ich verkauft, das Dell D600 auch. Ich habe jetzt ein Dell D810, mit dem ich sehr zufrieden bin. Bis gestern hatte ich Ubuntu 9.04 auf diesem installiert. Nach dem ganzen Ausprobieren von Distributionen bin ich schliesslich bei diesem gelandet. Gestern habe ich auf Ubuntu 9.10 upgedated. Das hat alles ohne Problem geklappt.

Für die Kinder gibt es unter Ubuntu 9.10 eine neue Version von Childsplay, die einen guten Eindruck macht. Wir müssen sie aber erst noch ausprobieren. -- RolfReintjes

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